Bösartige Unterstellungen verhindern eine sachliche Debatte

Im bevorstehenden Abstimmungskampf um die Strafnorm gegen Schwulenhasser dürfte ein übles Phänomen erneut zu beobachten sein: Wer die Vorlage ablehnt, muss damit rechnen, unter Homophobie-Verdacht gestellt zu werden. Solch unredliche Verdrehungen schaden der politischen Kultur.

Zum Beitrag: nzz.ch (16.11.2019)

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