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Der Fall illustriert exemplarisch, welch unreflektierte und ethisch höchst fragwürdige Mechanismen die öffentliche Auseinandersetzung hierzulande mittlerweile prägen. Nachdem eine Lokalzeitung Ende Oktober 2019 berichtete, die Leiterin einer Spielgruppe in Lenzburg habe Kindern eines schwulen Paars die Aufnahme aus «homophoben Motiven» verweigert, entfachte sich ein regelrechter medialer Flächenbrand. Als sich die betreffende Spielgruppenleiterin erstmals selber äussern konnte, bestritt sie die offensichtlich unstimmigen Vorwürfe und lässt die Treibjagd in einem ganz schlechten Licht erscheinen.

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Quelle: srf.ch

Bern, 11. November 2019 Medienmitteilung zum Abstimmungskampf Nein zu diesem Zensurgesetz! Das überparteiliche Abstimmungskomitee «Nein zu diesem Zensurgesetz!» ist am 11. November 2019 in Bern erstmals an die Öffentlichkeit getreten und hat seine Argumente präsentiert. Gemeinsam mit dem LGBT-Komitee «Sonderrechte NEIN!» kritisieren mehrere Referenten die Erweiterung der Rassismus-Strafnorm auf sexuelle Orientierung (Volksabstimmung vom 9. Februar […]

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